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MPU Gutachten

Als Betroffener sind Sie alleiniger Auftraggeber für die Erstellung des MPU-Gutachtens. Sie sollten daher sehr genau darauf achten, was Sie bei der Begutachtungsstelle als Betroffener unterschreiben.

Informieren Sie sich unverbindlich unter: 

MPU Gutachten, Medizinisch Psychologische Gutachten

Achten Sie darauf, was Sie unterschreiben

Leider kommt es nicht selten vor, dass sich Begutachtungsstellen von Ihnen das Einverständnis einholen Ihrer Fahrerlaubnisbehörde das Ergebnis der Begutachtung mitzuteilen! Grundsätzlich sollten Sie aber klarstellen, dass ein Gutachten nur an Sie selbst ausgehändigt werden darf.

Ihr Recht ist es, eigenständig zu entscheiden

Achten Sie also darauf, was Sie unterschreiben! Grundsätzlich sollten Sie auch davon ausgehen, dass die Begutachtung negativ ausfallen kann. In solch einem Fall ist es Ihnen sicherlich Recht, dass der Führerscheinstelle dieses Ergebnis nicht vorgelegt wird.

Unnötige Datenspeicherung vermeiden


Denn ein negatives Gutachten, welches zur Versagung der beantragten Fahrerlaubnis führt, wird  für die Dauer von 15 Jahren im VZR (Verkehrszentralregister) gespeichert. Hinzu kommt, das das negative Gutachten für 10 Jahre in der Führerscheinakte verbleibt.

Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis zurückziehen

Wenn Sie also ein negatives MPU-Gutachten erhalten haben, sollten Sie den Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis unverzüglich zurückziehen.

Dies passiert Ihnen mit uns nicht

Mit uns können Sie den Führerschein, über ein positives MPU Gutachten, in kurzer Zeit zurückerlangen.
Durch die Zusammenarbeit mit hervorragenden Verkehrspsychologen und Schulungs-Instituten, ist es uns möglich, Sie umfassend vorzubereiten und somit "auf der sicheren Seite" zu sein.

Suchen Sie nicht Ihr Heil in dem Slogan 

Gerne beantworten wir Ihre Fragen rund um die MPU. Wir scheuen uns nicht vor komplizierten Anforderungen und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Es gibt keine Probleme – es gibt nur Herausforderungen!

 

Der "Idiotentest" ist ein wirksames Mittel für mehr Verkehrssicherheit  (TÜV Süd)

Der Verkehrsgerichtstag in Goslar hat die Medizinisch Psychologische Untersuchung als ein wirksames Mittel für mehr Verkehrssicherheit bestätigt.  Trotz aller Kritik von Verkehrsjuristen, Verkehrsexperten, Richtern als auch von Verkehrsminister Ramsauer.

Die nur in Deutschland existierende MPU soll sich in Ihrer Wirksamkeit erwiesen und einen entscheidenden Beitrag geleistet haben. So soll Deutschland sich als der Vorreiter der Verkehrssicherheit in Europa platzieren.

Damit dies in Zukunft auch so bleibt, kam der Arbeitskreis „MPU“ zu der Empfehlung, die bewährten Methoden der MPU "trotz der immer lauter werdenden Kritik" auch weiterhin wissenschaftlich zu evaluieren“.  So die Kommentare der Verkehrspsychologie als auch andere Teilnehmer des Arbeitskreises „MPU“ in Goslar.

Kritiker führen an, dass die MPU als solches in Ihrer Durchführung nicht transparent genug sei.

Diesbezüglich hat sich auch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer für eine Reform der MPU ausgesprochen. Handlungsbedarf bestehe vor allem im Ablauf und der Begründung des jeweiligen Gutachtens.

Es ist Zeit für mehr Offenheit und Nachvollziehbarkeit. So sollten Gutachten klar nachvollziehbar sein. Den Betroffenen sollte das Gefühl gegeben werden, dass im Interesse der Verkehrssicherheit geurteilt wird.

Doch die Forderungen der Kritiker nach Offenheit und Transparenz (z.B. durch Ton- und Videoaufzeichnungen) wurden durch die teilnehmenden Verkehrspsychologen in Goslar abgelehnt